
Jiu-Jitsu - "die sanfte Kunst" (Budo-Akademie-Europa)
- Judo (Würfe, Hebel, Würgegriffe etc.)
- Aikido (kreisförmige Ausweichbewegungen in Verbindung mit
Hebeltechniken)
- Karate (Tritte, Faust-/Hand- u. Ellenbogentechniken)
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Ju-Jutsu - "die sanfte Kunst" (Deutscher Ju-Jutsu Verband e.V.)
1969 entstand das Ju-Jutsu, welches dem traditionellem Jiu-Jitsu sehr ähnlich ist. Es ist in Deutschland ein eigenständiges System und wird bei der Polizei etc. als Selbstverteidigung gelehrt.
Ju-Jutsu ist eine moderne, waffenlose Selbstverteidigung. Sie ist im Deutschen Ju-Jutsu Verband für den sportlichen Bereich organisiert. In diesem System sind die wirksamsten und zweckdienlichsten Selbstverteidigungstechniken aus den Sportarten Jiu-Jitsu, Judo, Aikido, Karate und Tae Kwon Do zu einer äußerst effektiven Verteidigung zusammengefasst. Das Training in der Selbstverteidigung gibt körperliche Fitness, Gesundheit, Gewandtheit, Schulung des Auges, Reaktionsschnelligkeit sowie Mut und Sicherheit im Auftreten. Ein geübter Mensch bleibt in "brenzligen Situationen" gelassen und verliert nicht die Übersicht.
Die SV-Techniken unterscheiden sich nicht vom Jiu-Jitsu. Im Ju-Jutsu gibt es zum Jiu-Jitsu ein anderes Prüfungssystem und das Wettkampfsystem unterscheidet sich auch zum Jiu-Jitsu. Das Ju-Jutsu hat das Fighting-System, wobei man, ähnlich dem Karate-Wettkampf, im Halbkontakt im Stand gegeneinander kämpft. Um seinen Gegner vom Stand in die Bodenlage zu bekommen, werden Judo-Techniken angewendet. Im Bodenkampf sind ebenso Judo- und Ringertechniken erlaubt.


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Die ATK-Selbstverteidigung gehört zu den effektivsten modernen Selbstverteidiungssystemen und wurde 1963 von Großmeister Horst Weiland entwickelt.
ATK basiert auf Nervendrucktechniken und Schläge/Tritte bzw. Reißtechniken gegen empfindliche Körperstellen.
Durch diese Nerventechniken, die u. a. an der Kehle, den Ohr-, Hals- und Haarnerven angesetzt werden können, ist es möglich, einen Griff je nach Situation zu dosieren und den Gegner unter Kontrolle zu halten, ohne ihn dabei ernsthaft zu verletzen.
D. h.: "Härte walten lassen, wo Härte notwendig ist; Fairness walten lassen, wo sie angebracht ist"

Durch das spezielle und vielseitige Ausbildungsprogramm wird beinahe jede Angriffssituation berücksichtigt und intensiv trainiert.
ATK eignet sich sehr gut für Frauen, da man für die Ausführung der Techniken relativ wenig Kraft benötigt!

